Aktuelles
29.05.2025 in Aktuelles
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SPD nominiert Torsten Liebig als Landtagskandidaten für den Wahlkreis Vaihingen (Enz)
Klarer Vertrauensbeweis bei Nominierungskonferenz in Sachsenheim
Sachsenheim, 30. April 2025 – Die SPD im Wahlkreis Vaihingen (Enz) hat bei ihrer Nominierungskonferenz im Kulturzentrum Sachsenheim einstimmig den 36-jährigen Torsten Liebig aus Sachsenheim als Landtagskandidaten für die kommende Landtagswahl nominiert. Ebenfalls mit 100 Prozent der Stimmen wurde die 20-jährige Abiturientin Anise Hatice Avan aus Markgröningen als Ersatzkandidatin gewählt.
Torsten Liebig, geboren in Ludwigsburg, lebt seit vielen Jahren in Sachsenheim. Nach Wehrdienst und Studium ist er heute als Beamter im Verkehrsministerium Baden-Württemberg tätig. In seiner Vorstellungsrede betonte Liebig die Bedeutung einer zukunftsorientierten Landespolitik, die die Menschen in den Mittelpunkt stellt. Seine politischen Schwerpunkte sieht er in einer besseren Kinderbetreuung, einer aktiven Wohnungsbaupolitik sowie im Schutz vor steigenden Mieten.
Besonders am Herzen liegt ihm ein leistungsfähiger, bezahlbarer öffentlicher Nahverkehr. „Die Verlängerung der S-Bahn über Sachsenheim und Sersheim nach Vaihingen/Enz ist für unsere Region zentral. Mobilität muss für alle bezahlbar und erreichbar sein“, so Liebig.
Mit Anise Hatice Avan wurde eine junge, engagierte Frau als Ersatzkandidatin bestätigt, die sich insbesondere dem Schutz von Frauen widmen will. „Wir brauchen endlich nachhaltig finanzierte Frauenhausplätze, um Frauen vor häuslicher Gewalt besser zu schützen“, betonte Avan in ihrer Rede.
Prominente Unterstützung erhielt der frisch nominierte Kandidat von Macit Karaahmetoğlu, SPD-Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Ludwigsburg. Karaahmetoğlu lobte das Engagement der beiden Kandidierenden und betonte die Bedeutung eines glaubwürdigen, sozial gerechten Politikangebots im ländlichen Raum.
Die SPD im Wahlkreis Vaihingen zeigt sich geschlossen und entschlossen: Mit Torsten Liebig und Anise Hatice Avan geht sie mit einem starken Team in den Landtagswahlkampf.
25.02.2025 in Aktuelles von SPD Ludwigsburg
Unsere Zukunft beginnt bei unseren Kleinsten. Der 2. Kreis-KiTa-Gipfel bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Gewerkschaften, KiTa-Personal und Elternschaft zusammen, um Lösungen für die Herausforderungen in der Kinderbetreuung zu diskutieren. Mit dabei ist erneut der Landtagsabgeordnete und Bildungsexperte Daniel Born, der die Bedeutung einer starken frühkindlichen Förderung betont. Gemeinsam mit Akteuren aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik werden brennende Themen wie Fachkräftemangel, Arbeitsbedingungen und die Qualität der frühkindlichen Betreuung behandelt.
Aufbauend auf den Erfahrungen des ersten Kreis-KiTa-Gipfels wird das Veranstaltungsformat in diesem Jahr weiter optimiert. Neben inspirierenden Impulsvorträgen gibt es getrennte Räume für Fachpersonal und Eltern, in denen gezielt relevante Themen behandelt und ein intensiver Austausch ermöglicht wird. Der Gipfel bietet damit eine noch effektivere Plattform für den Dialog zwischen Praktikerinnen und politischen Entscheidungsträgern. Elternvertreterinnen und KiTa-Fachkräfte tragen mit ihren Erfahrungen aus dem Alltag entscheidend zur Diskussion bei, während innovative Ideen und konkrete Ansätze für die Kinderbetreuung von morgen im Fokus stehen.
Wir laden daher zum 2. Kreis KiTa-Gipfel im Kulturhaus/Sachsenheim herzlich ein:
Hier geht es zur Anmeldung: https://www.eventbrite.de/e/2-kreis-kita-gipfel-kreis-ludwigsburg-tickets-1115767543759
05.12.2024 in Aktuelles von SPD Ludwigsburg
03.12.2024 in Aktuelles von SPD Ludwigsburg
29.11.2024 in Aktuelles von SPD Ludwigsburg
Am 30. November 2024 um 15:30 Uhr findet auf dem Rathausplatz in Ludwigsburg eine wichtige Kundgebung statt. Anlass ist das geplante Treffen der rechtsextremen Gruppe Reconquista 21, bei dem unter anderem der bekannte Rechtsextremist Martin Sellner auftreten soll. Unsere Jusos und die Grüne Jugend haben diese Demo organisiert. ![]()
Für ein starkes Zeichen für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dafür brauchen wir euch!
Kommt zur Kundgebung und zeigt, dass in Ludwigsburg kein Platz für Hass und Hetze ist. Lasst uns gemeinsam für eine offene, tolerante und solidarische Gesellschaft eintreten. Jede Stimme zählt!
Wann? 30.11.2024
Uhrzeit: 15:30 Uhr
Wo? Rathausplatz Ludwigsburg
Gemeinsam können wir ein starkes Zeichen setzen. Wir freuen uns darauf, euch dort zu sehen!
18.10.2024 in Aktuelles von SPD Ludwigsburg
Der Klimawandel stellt uns alle vor große Herausforderungen – eine davon ist die zunehmende Wasserknappheit. Wir erleben immer mehr Dürre-Phasen. Auch wenn es manchmal viel zu viel regnet, warnen Fachleute vor zunehmender Wasserknappheit.
Deshalb lädt unser Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Macit Karaahmetoglu alle Interessierten herzlich ein, an unserer Podiumsdiskussion mit ausgewählten Experten teilzunehmen, um diese wichtige Frage zu diskutieren:
Wann: Dienstag, 22. Oktober 2024
Beginn: 18:00 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)
Wo: Wintergarten des Ratskellers Ludwigsburg (Wilhelmstraße 13)
Auf dem Podium diskutieren:
Robin Mesarosch, MdB, Unterausschuss Internationale Klima- und Energiepolitik
Carsten Scholz, Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg
Prof. Dr.-Ing. Frieder Haakh, Technischer Geschäftsführer der Landeswasserversorgung
Wir werden Fragen erörtern wie:
Wird Wasser zu billig verkauft?
Müssen wir unser tägliches Verhalten ändern, um Wasser zu sparen?
Wie schützen wir das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser?
Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und hoffe auf eine rege Teilnahme. Lasst uns gemeinsam Lösungen finden!
03.10.2024 in Aktuelles von SPD Ludwigsburg
Am Tag der Deutschen Einheit erinnern wir uns daran, was wir gemeinsam erreicht haben - und was noch vor uns liegt.
Ein Tag der Freude, aber auch Anlass, sich bewusst zu werden: Es gibt noch vieles aufzuholen.
Vor uns liegen Aufgaben, die es gemeinsam zu lösen gilt.
Wir machen uns weiter stark für gleichwertige Lebensverhältnisse - ob Ost oder West, Stadt oder Land. Für ein selbstverständliches Miteinander, wirtschaftliche Stärke und soziale Gerechtigkeit in einem vereinten, weltoffenen Deutschland.
Packen wir es an - gemeinsam!
01.10.2024 in Aktuelles von SPD Ludwigsburg
Macit Karaahmetoglu ist erneuter SPD-Kandidat für die Bundestagswahl im Wahlkreis Ludwigsburg. Der bisherige Bundestagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende wurde Freitagabend auf einer Mitgliederversammlung in Ditzingen mit 94,4 Prozent der Stimmen nominiert. „Das ist ein großartiges Ergebnis, das uns zum Wahlkampfauftakt einen starken Schub verleihen wird“, bedankte er sich bei den Mitgliedern.
Der Co-Parteivorsitzende Lars Klingbeil hatte Karaahmetoglu zu Beginn der Veranstaltung einen besonderen Rückenwind gegeben. Er erklärte in einer über Video übertragenden Rede, der Ludwigsburger Abgeordnete habe ihn in seiner Arbeit als Parteivorsitzender stark unterstützt. Für Klingbeil steht die SPD derzeit unter Druck angesichts schlechter Umfrageergebnisse, er sieht das aber auch als Ansporn: „Vieles von unseren Erfolgen ist im Streit untergegangen. Aber wir werden deutlich machen, wie die SPD das Land geprägt hat.“
Karaahmetoglu erkannte als Ursache für die negative Stimmungslage die Angst vieler Menschen und die Unsicherheit, was auf sie zukommen werde. Es sei selbstverständlich nicht gut, dass die Koalition ständig streite. Doch diese Konflikte kämen vor allem dadurch zustande, dass die Koalition aus drei Parteien mit völlig unterschiedlicher Ausrichtung gebildet werden musste. Das werde in Zukunft angesichts der Zersplitterung der Parteienlandschaft Normalität sein, so wie es jetzt schon bei vielen Nachbarländern Normalität sei.
Entscheidend sei aber nicht dieser Streit, entscheidend seien die Ergebnisse der Regierungsarbeit: „Es muss darauf ankommen, was die Regierung geleistet hat“, forderte Karaahmetoglu. Und diese Leistungen bewertet er insgesamt als positiv. So habe die Regierung die Energiekrise nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 erfolgreich bewältigt. Karaahmetoglu: „Heute redet niemand mehr darüber.“ Zudem sei es mit der Energiewende gelungen, den Anteil regenerativer Energien an der Stromerzeugung auf ständig wiederkehrende Rekordzahlen und jetzt 61,5 Prozent zu steigern. Eine ähnliche Bilanz bei den Ladepunkten für Elektroautos, deren Anzahl sich seit Regierungsantritt verdreifachte. Zudem entstehe derzeit ein 10.000 Kilometer langes Wasserstoff-Kernnetz. „Und das ist erst der Anfang“, betonte Karaahmetoglu.
Die Energiewende ist für ihn aber nicht nur wegen des Klimawandels wichtig, sondern auch wegen der wirtschaftlichen Entwicklung. Hier gehe es auch um die Sicherung des Wirtschafts- und Industriestandorts Deutschland. „Wir müssen zu den führenden Nationen bei der Elektromobilität gehören, beim Ausbau der Windenergie, beim Wasserstoff. Die SPD steht dafür ein, dass wir hier eine Führungsrolle einnehmen“, unterstrich der Politiker.
Zudem habe die Regierung den Ausbau des Sozialstaats vorangebracht etwa mit einer Reform des Wohngelds, der Einführung des Bürgergelds und der Sicherung der Renten.
Die SPD stehe auch weiterhin ein für das individuelle Recht auf Asyl. Und sie will entschlossen und mit weitreichenden Gesetzesänderungen gegen die irreguläre Zuwanderung angehen: „Nur diejenigen, die verfolgt werden, sollen bei uns Schutz finden. Alle anderen nicht.“ Das bisherige Ergebnis spreche für sich: Die Zahl der Asylanträge sei 2024 um fast 20 Prozent gesunken, die Zahl der Rückführungen um 20 Prozent gestiegen. Und auch bei den Zurückweisungen an den Grenzen gebe es einen deutlichen Anstieg. Die Regierung reagiere entschlossen auf die Probleme, auch um die Hetze von rechts gegen unsere Demokratie abzuwehren. Aber, betonte der Politiker: „Klar ist auch, dass Deutschland eine Zuwanderung von rund 400.000 Fachkräften pro Jahr braucht, um seinen Wohlstand zu wahren.“ Hier sei mit dem Fachkräftezuwanderungsgesetz viel erreicht worden.
Karaahmetoglu hält dieses Gesetz ebenso wie die Energiewende für ein Beispiel dafür, was in der Großen Koalition mit der CDU nicht möglich gewesen sei. Die CDU halte zudem nach wie vor an veralteten Technologien des 20. Jahrhunderts wie der Atomenergie fest anstatt auf moderne innovative Energien zu setzen. Der Politiker kritisierte insbesondere CDU-Spitzenkandidat Friedrich Merz: „Merz ist schon seit den 90er-Jahren in Anklängen fremdenfeindlich und homophob und kein Freund von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.“
Karaahmetoglu ist davon überzeugt, dass die SPD erneut die Bundestagswahl gewinnt: „Wir werden aufholen und das Kanzleramt gemeinsam verteidigen.“
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